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Polen aktuell
Da nun die Beerdigung der in Ilow geborgenen Toten ansteht, möchte ich zusammenfassen, was geschehen war. Ich beziehe mich auf die Berichte, welche ich freundlicherweise von den Angehörigen und Zeitzeugen erhalten habe. Ich habe versprochen, daß ich diese Berichte, auch für unsere an der Bergung teilnehmenden Mitglieder veröffentlichen werde.
"Dies ist eine Geschichte über das Schicksal der Deutschen aus den Kreisen Plock, Plonsk und Sochaczew in den ersten Kriegstagen im September 1939.
Wenige Tage nachdem am 1.9.39 der Krieg gegen Polen ausbrach, wurden am 3. und 4. September alle Männer deutscher Herkunft, die zwischen 16 und 60 Jahren alt waren, von der polnischen Hilfspolizei (Szelzes) verhaftet.
Der Bürgermeister (Soties) von Bieliny mußte Pferde und Wagen bereitstellen, um die Gefangenen vom Ort Bieliny nach Sochaczew zu transportieren. Die Nachbarorte und die ganze Weichselniederung waren betroffen, auch die Umgebung von Gombin und Gostynin.
In Sochaczew war die große Sammelstelle. Hier wurden die Deutschen in Gruppen aufgestellt und dann begann der Leidensmarsch mit strenger Bewachung ohne Essen und Trinken in Richtung Osten. Wer den Strapazen nicht gewachsen war, blieb im Graben liegen oder wurde getötet. Dann ging es weiter in südliche Richtung nach Grawolin. Hier wartete auf die Menschen, die nicht an Schwäche gestorben waren, das Ende. Die Toten wurden auf den Feldern bei Grawolin von polnischen Leuten vergraben.
Nur wenige Überlebende konnten später über diese Massaker berichten. Das waren die ersten Morde an Deutschen, die polnische Staatsbürger waren.
Mit dem Ende des Krieges gegen Polen wurden die Toten im März 40 umgebettet und nach Ilow zu der evangelischen Kirche gebracht. Erschüttert suchten die Angehörigen nach Ihren Söhnen, Männern, Brüdern und Vätern. Man konnte nur noch anhand der Bekleidung feststellen, um wen es sich handelte. Man hatte nicht viel Zeit mit der Identifizierung, da die Verwesung der Leichen schon fortgeschritten war. Viele konnten nicht erkannt werden, denn sie kamen aus anderen Kirchengemeinden wie Gombin, Gostynin, Lowiecz und Scejnin.
Auch drei meiner Neffen waren unter den Toten.
Die Beisetzung fand am 3.3.40 in Ilow in der Nähe des evangelischen Friedhofes statt.
Zeugen berichteten, daß drei oder vier lange Gräben ausgehoben wurden, in die die Särge eingesetzt wurden. Die Gräber wurden mit Blumen und Holzkreuzen geschmückt. Es kamen viele Menschen aus der Umgebung zu dieser Beisetzung. Pastor Sigmund Gutsch aus Ilow hielt die Grabrede. Er wurde später von den Nazis in Plock ermordet. Später soll im selben Jahr noch eine Beisetzung stattgefunden haben. Die meisten Toten sind namentlich bekannt.
Dies Totenfeld war eine Gedenkstätte. Als der Krieg zu Ende war, wurde sie sofort vernichtet. Ich habe ein Bild darüber. Das Bild gab mir Herr x aus Obory, der selbst noch bis 1957 in Polen blieb."
Eine Liste mit den Namen und dem Angaben über den Verbleib von über 150 Toten liegt mir vor. So lese ich hier z.B. von einem zum (polnischen) Wehrdienst einberufenen Landwirt aus Gilowka, im September 1939, bevor er als Soldat an die Front kam, wurde er auf dem Kasernenhof erschossen.
Ein Brief an das Standesamt Berlin, bezügl. Todesurkunde:
"Ich, xx, geboren am 17.8.1911 in Bielin, Südostpreussen, bin am 27.11.37 mit xx, Wohnhaft in Arcechuwek standesamtlich und kirchlich getraut worden. Wir wohnten in Arcechuwek, mein erster Mann xx wurde am 2.9.39 von den Polen verschleppt und am 12.9.39 in Garbolin bei Warschau von den Polen ermordet.
Ich habe die Leiche nach Beendigung des Polenfeldzuges mit überführt. Mein Mann wurde auf dem Massenfriedhof in Ilow beigesetzt.
Ich benötige dringend eine Todesurkunge. Bitte helfen Sie mir! Ich versichere, daß diese meine Angaben auf Wahrheit beruhen."
Die Tochter der Antragstellerin war bei den Bergungen anwesend und hat mir weitere Unterlagen übergeben, unter anderem einen Auszug aus dem Familienbuch. Ihr Großvater, Bürgermeister:
"Gest. am 19. März 1945 in Bieliny, Kreis Schröttersburg. StAmt Hamburg-Harburg, den 5. Okt. 1960"
Ihre Großmutter:
"Gest. am 19. März 1945 in Bieliny, Kreis Schröttersburg. StAmt Hamburg-Harburg, den 5. Okt. 1960"
Zum Hergang:
"Aussage von xx zum 19. März 1945, niedergeschrieben am 15.9.2006 von xx, Nichte von xx und Enkelin von xx.
19. März 1945 Mittagszeit.
Vor dem Haus an der Veranda in Bieliny.
Schwester Emilie kehrt von Schwester Martha aus Arciechowek nach einem Besuch zurück. Vater kommt um die Hausecke. 2-3 Polizisten kommen vom Nachbarn herüber.
Der Vater war zuvor auf dem Gemeindeamt.
Meine Schwester Emilie und ich mussten nach Mlodzieszyn über den Berg.
40 - 50 Meter hinter uns gingen die Polizisten mit unserem Vater.
Trotz des Verbots der Polizisten schaute ich mich um und sah, wie mein Vater sich die Jacke ausziehen musste.
Dann fiel ein Schuß, kurz danach ein zweiter. Mein Vater war erschossen.
Nach Aussage meiner Tante wurde meine Mutter Karoline vor meinem Vater in unserem Obstgarten erschossen.
Der Weg dorthin ging am Brunnen vorbei. Tante Arotine hat die Mutter beerdigt.
Meine Schwester und ich mussten mit zur Polizei. Ich habe ca. 2 Jahre im Polizeibüro des 2. Polizeikommandanten arbeiten müssen."
Auf diesem Friedhof waren also nicht nur Opfer des September 1939 beerdigt, sondern auch 45 wurde dieser noch genutzt. So wurden ukrainische Hilfswillige von den Rotarmisten umgebracht und dort beerdigt. Auch beim Rückzug gefallene Soldaten liegen dort und in der Umgebung, jedoch befindet sich ca. 1 km entfernt ein deutscher Soldatenfriedhof im gepflegten Zustand mit Opfern des WK I und II.
Wir leben in einer Generation, in der man offen über diese Geschehnisse sprechen kann, ohne Haß zu versprühen. Es steht uns nicht zu, zu (ver)urteilen.
Die polnische Bevölkerung hat uns bei der Aktion unterstützt und unter die Arme gegriffen. Man wußte im Dorf sehr gut um diese Arbeit und sie wurde gutgeheissen. Gerade diejenigen Polen, die um die Beerdigungen als Zeitzeugen wußten, haben uns vorurteilslos und sehr zuvorkommend, wie freundlich GEHOLFEN.
Ilow/Polen vom 20.08.-29.08.2006
Nun war es endlich soweit. Nachdem ich Tobias und Christian in Berlin eingesammelt hatte, fuhren wir gen Frankfurt / Oder, um uns dort vor Ort an der letzten Raststätte (Esso Station Volker Bias, Mühlenweg) um 24:00 mit Werner, Michael und Elmar und seiner Frau zu treffen. Bei der Raststätte handelte es sich um eine Tankstelle mit Nachtschalter, so dass wir beschlossen über die Grenze zu fahren und uns dort etwas zu suchen.
Nach einem kurzen Geplänkel bei Cola und Kaffee setzten wir unsere Fahrt nach Ilow fort. Dort kamen wir dann gegen 7:30 an, die Straßen noch Menschenleer, und suchten ein Cafe oder ähnliches, um zu Frühstücken. Aber Fehlanzeige und so beschlossen wir, da ja auch noch genügend Zeit bis zum vereinbarten Treffen war, zur nächst größeren Ortschaft zu fahren. Aber auch dort kein Cafe oder Bäckerei, wo man hätte frühstücken können. Das nächste Problem war dann auch noch die entsprechende Landeswährung (Zloty) zu bekommen, denn weder die polnische Nationalbank, noch die vor Ort ansässige Post wollten das Geld wechseln. Also hin zum Geldautomaten, um zumindest einen kleinen Betrag zu haben, was auch gut geklappt hat.
Kurz vor 10:00 kamen wir dann wieder in Ilow an und begaben uns zum vereinbarten Treffpunkt vor dem Gemeindhaus.
Dort warteten bereits Falko und Jens, welche bereits am Sonntag (20.08.) angereist waren, Manfred, welcher in seinem Auto ein paar Stunden genächtigt hatte und Herr Harald Schrödter, der VDK Mitarbeiter vor Ort, welcher aus den Masuren angereist war.
Von den angekündigten Zeitzeugen/Angehörigen war jedoch weit und breit keiner zu sehen.Gemeinsam warteten wir nun auf die Angehörigen, welche lt. Herrn Schrödter auch alle erforderlichen Informationen zu den besagten Grablagen hatten. Herr Schrödter selber hatte auch keinerlei nähere Informationen, nur, dass es sich um einen alten deutschen evangelischen Friedhof handeln soll.Gegen 10:30, nachdem immer noch niemand aufgetaucht war, gingen Herr Schrödter, Werner und ich ins Gemeindehaus, um mit dem Bürgermeister, Herrn Roman Kujawa, zu sprechen. Dieser empfing uns sehr freundlich und half uns auch sogleich, geeignetes Quartier finden zu können, was jedoch scheiterte, da die wenigen vorhandenen Fremdenzimmer alle belegt waren. Man sicherte uns aber zu, sich weiter darum zu kümmern und so fuhren wir dann mit einem Beauftragten des Bürgermeisters zu dem besagten evangelischen Friedhof. Zwischenzeitlich trafen dann auch die Zeitzeugen, das Ehepaar Z. aus Stampe ein, welche aufgrund einer Fehlinformation am Friedhof auf uns gewartet hatten.
Am Friedhof nun endlich angekommen, warteten dort bereits diverse Zeitzeugen, sowie Beauftragte des polnischen Gesundheitsamtes. Herr Schrödter (VDK) musste nun alles Wichtige abklären, um von diesen Beauftragten die Freigabe zur Exhumierung zu erhalten. Währenddessen erfuhren wir die genaueren Hintergründe zum Tode der dort bestatteten Zivilisten.
****Dabei handelte es sich um männliche deutsche Volksangehörige im Alter zwischen 16 und 60, welche kurz nach Beginn des Polenfeldzuges „zusammengetrieben“ worden sind und angeblich in ein Internierungslager (KZ) verbracht werden sollten. Die besagten Zivilpersonen wurden aus Ilow und den umliegenden Gemeinden auf Pferdefuhrwerken nach Zochaschev gebracht (Sammelpunkt) und brachen dann, von Schützen begleitet, nach Berosarokusta (Internierungslager??) auf. Auf diesem Marsch, ohne jegliche persönliche Habe, gelang einigen wenigen die Flucht. Andere, insbesondere ältere Marschteilnehmer, welche unterwegs vor Erschöpfung zusammengebrochen waren, wurden an Ort und Stelle erschlagen bzw. erschossen. Der Rest wurde dann später, am 12.09.1939 getötet. Im März 1940 erfolgte dann unter Mithilfe der Überlebenden die erstmalige Exhumierung der Getöteten. Die sterblichen Überreste, welche schon im Verwesungsprozess waren, wurden auf LKWs gesammelt nach Ilow gefahren, wo dann die sterblichen Überreste aufgebahrt worden sind, damit Angehörige diese eventuell identifizieren konnten (anhand der Kleidung, etc.). Aus der Umgebung wurden eiligst dann größere Mengen an Särgen herbeigeschafft, damit die Verstorbenen schnellstens ordentlich bestattet werden konnten. Die Gruben mussten durch Polen ausgehoben werden, welche dann jedoch vom Gelände und dem weiteren Geschehen verbannt worden sind. Das anschließende „zuschaufeln“ und schmücken der Gräber mit Kreuzen, etc. wurde durch die Deutschen vorgenommen, was 14 Tage gedauert hat.
Nach Ende des Krieges wurden die bestehenden Grabhügel, welche mit Kreuzen versehen waren, planiert und eingeebnet, um alle Spuren zu beseitigen.****
Interessant ist eventuell noch die Erwähnung, dass der Ort Ilow auch eine jüdische Gemeinde mit Synagoge und Friedhof hatte, wovon aber heute absolut nichts mehr zu sehen ist. Der ehemalige jüdische Friedhof befand sich genau auf dem heutigen Feld gegenüber dem ehemaligen deutschen evangelischen Friedhof. Dieser war seinerzeit eingefasst mit einer großen Steinmauer, welche dann damals, ebenso wie die Grabmale komplett zerstört wurde durch die polnische Bevölkerung. Die Steine und Steinreste wurden zum Straßenbau verwendet. Heute erinnert absolut nichts mehr an diesen Friedhof – nur noch ein riesiges Feld!!!!
Dann war es endlich soweit, die Genehmigung durch die Gesundheitsbehörden wurde erteilt
und wir gingen mit den Zeitzeugen in die Anlage um uns dort vor Ort die vermutlichen Grablagen zeigen zu lassen. Gegen 12:00 konnten nun die Grabungen beginnen und es wurden an verschiedenen Positionen per Hand die ersten Gruben ausgehoben bis auf eine Tiefe von circa 1,50 Meter. Diese Tiefe wurde uns von einem der ehemaligen Einbetter mitgeteilt. Diesen ersten Tag mussten wir jedoch ohne Erfolge beenden (nur vereinzelt ganz wenige Knochensplitter / ~reste), da wir uns auch noch um unsere Quartiere kümmern mussten, welche wir bis dahin noch nicht fest hatten. Aufgrund der Größe des Geländes, der unterschiedlichen Angaben der Zeitzeugen und der nicht eingestellten Erfolge überlegten wir für den weiteren Einsatz einen Bagger zu organisieren.
Dienstag, 22.08., war es dann soweit. Wir konnten einen Bagger organisieren, welcher uns jedoch die Stunde 100,00 Zloty kosten sollte (entspricht etwa 25,00 €) und begannen nun mit dessen Hilfe Gräben von insgesamt 90 Meter Länge, 1,50-1,70 Meter Tiefe und circa 1,0 Meter Breite zu ziehen. Unsere Hoffnung sank auf Null!! Dann plötzlich kommt der erste Sargrest (Deckel) mit menschlichen Knochen zum Vorschein und vorsichtig erweitert der Baggerfahrer den Graben zur Grube. Inzwischen ist eine Tiefe von fast 2,00 Metern erreicht. Weitere Särge folgen und insgesamt konnten an diesem Dienstag 3 vollständig erhaltene Skelette freigelegt und geborgen werden im Alter zwischen 35-50 Jahren. Spuren von Misshandlungen / Todesart (Erschießen, etc.) waren bei diesen 3 Geborgenen nicht ersichtlich. Nach 3,5 Stunden Einsatz musste der Bagger leider zu einem anderen Einsatzort und somit war für uns eine weitere Erweiterung der Grube aufgrund der Bodenverhältnisse und der zu bewegenden Bodenmenge nicht möglich.
Mittwoch, 23.08., trafen wir dann, wie mit dem Baggerfahrer am Vortage vereinbart, um 9:00 Uhr wieder vor Ort ein, doch vom Bagger keine Spur. Stattdessen erschien die Ehefrau und erklärte uns, das der Bagger defekt sei und Ihr Mann versucht Ersatzteile zu besorgen. Die Weiterarbeit war somit erstmal für unbestimmte Zeit unterbrochen. Herr Schrödter und ich beschlossen mit der Zeitzeugin Frau Z. umgehend den Bürgermeister aufzusuchen und um Hilfe bzw. Ersatz zu bitten. Der Bürgermeister, Herr Roman Kujawa, sicherte uns umgehende Abhilfe zu und so fuhren wir frohen Mutes zurück zum Einsatzort. Dort ankommend erwartete uns schon der Ersatzfahrer und es wurde alles Erforderliche vor Ort geklärt, so dass die weiteren Grabungsarbeiten gegen 10:50 fortgesetzt werden konnten. Zwischenzeitlich wurde der 4. Sarg freigelegt.
Vor Ort erschienen dann weitere Zeitzeugen aus Deutschland und aus Ilow.
Nun stand der weiteren Aktion nichts mehr im Wege und langsam folgte Sarg auf Sarg. Jedoch wurden die angegebenen „Mengen“ keineswegs erreicht. In der ersten Reihe sollten ruhen 85-90 Tote = Fehlanzeige; in der gegenüberliegenden Reihe an der Straße sollten 44-46 Tote ruhen = Fehlanzeige; usw., usw. Keine der durch die Zeitzeugen angegebenen Mengen entsprach den tatsächlich vorgefundenen. Im Gegensatz zu den ersten 3 aufgefundenen Toten, welche keinerlei ersichtlichen Misshandlungen aufzuweisen hatten, konnte man bei den nun folgenden Toten Spuren der Gewalt erkennen (eingeschlagene, bis zur völligen Zertrümmerung deformierte Schädel, u. v. m.). So vergingen die kommenden Tage, so dass zum Abschluss insgesamt 57 Tote geborgen werden konnten. Bei zwei der Toten wurden auch noch die Eheringe durch Tobias und Christian gefunden, was eventuell eine Identifizierung dieser beiden ermöglicht. Am Freitag, 25.08., stieß dann noch unser Benny hinzu und verweilte dann mit Manfred und Tobias bis einschließlich Dienstag, 29.08. vor Ort.Sonntag, 27.08. fuhren ab: Werner, Michael, Elmar mit Ehefrau, Christian und ich.Benny, Manfred und Tobias verblieben bis Dienstag, 29.08. vor Ort.Hierbei wurden dann noch die letzten Formalitäten, wie Protokoll über die Abnahme des Geländes, Übergabe der Depotschlüssel, etc. erledigt.
Der gesamte Baggereinsatz kostete uns 4000,00 Zloty (rund 1000,00 €), wovon Herr Schrödter eigenständig 1000,00 Zloty zu Lasten des VDK übernahm. Beim Restbetrag steuerten Werner, Elmar, Manfred, Micha, Benny und ich jeweils 100,00 € wieder privat hinzu. Durch den Vorstand wurde eine Summe von 250,00 € als Zuschuss gesichert, welcher entsprechend noch aufzuteilen ist.
Ohne den Einsatz eines Baggers wäre auch nicht der Hauch einer Chance gewesen!!!!
Hervorheben möchte ich hierbei besonders die hervorragende Zusammenarbeit mit Herrn Schrödter (VDK), aber auch die freundliche Unterstützung des Bürgermeisters von Ilow, Herrn Roman Kujawa.
Noch ein kurzes Wort zu unserer Unterbringung. Wir wohnten circa 50 km vom Einsatzort entfernt in gepflegten 2-3-4 Bettzimmern mit Frühstück und warmen Abendbrot und zahlten hierfür 12,50 € pro Person pro Tag.



