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20.12.2008 - Karsten
(www.u-boot-zentrale.de)
Hallo, habe die Seite durch Zufall angeklickt. Ich habe vor gut einem Vierteljahr eine Anfrage an die WAST in Berlin gestellt, bezüglich meines vermissten Onkels der in Poltawa/Charkow gefallen ist. Bis heute leider ohne Antwort. Ich persönlich betreibe ebenfalls eine Webseite und beschäftige mich mit dt. U-Booten und deren vermisste Marineangehörigen. Über ein Suchformular kann man eine Anfrage senden. Ich habe eine große Datenbank von den U-Bootfahrern, die auf See geblieben sind, zusammengetragen. Euch noch viel Erfolg für diese Seite. Über einen Besuch auf meinen Seiten würdeich mich natürlich auch freuen. Natürlich möchte ich es nicht versäumen und allen Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen.
09.11.2008 - Dietlind Reinhardt
Hat es Sinn, wenn man beim VDK, der WAST und beim Suchdienst DRK schon als Suchende geführt wird, hier auch noch nach einem Vermißten des 2. Weltkrieges zu suchen?
Ich verfüge über die FP-Nr., und die Nummer der Erkennungsmarke, weiß, daß mein Vater, der Vermißte, in der Vermißenbildliste Band FB geführt wird und kenne seine letzte Dienststelle, die Transportkommandantur in Agram (heute Zagreb)Hatzova 16.
02.11.2008 - Christoph Penning
Suche nach Hermann Osterloh.
Hallo!
Erstmal vorweg: Ein ganz großes Lob für ihre tolle Arbeit!
Meine kleine Geschichte, die mich beschäftigt:
Man hat bei uns eigentlich nie wirklich über die beiden Brüder meines Opas geredet. Nur beiläufig wurde erwähnt, dass die beiden im Krieg gefallen sind.
Ich hingegen habe mich schon immer für Geschichte und insbesondere für meine Famliliengeschichte interessiert und studiere auch nun Geschichte.
Als ich meinen Opa auf seine Brüder ansprach, rücke er nur langsam mit einigen Worten heraus.
Von einem von beiden, Franz, kamen zumindest noch Feldpostbriefe und er war 2 mal auf Fronturlaub. Sein Schicksal habe ich durch die Hilfe des VDK aufklären können, dabei geholfen hatte auch die Online-Datenbank.
Zu dem anderen Bruder, Hermann, sagte Opa nur: "Er ist einfach weggegangen und nie wiedergekommen, wir haben nie wieder etwas von ihm gehört."
Ich würde ihm gerne Gewissheit verschaffen, bevor er irgendwann nicht mehr erfährt, was mit Hermann passiert ist.
Auch habe ich schon den Antrag zu ihrer Vermisstendatenbank ausgefüllt, denn dort ist, im Gegensatz zu allen anderen Suchmaschinen für Vermisste und Gefallene (auch dem der VDK, Hermann verzeichnet!
Grenadier, 20.10.24 in Garrel geboren.
Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.
Vielen Dank für ihr Bemühen im Voraus!
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Christoph Penning
Fähnrich zur See d.R.
26.10.2008 - Dieter T h o m a s
Suche nach Alfred Nimts.
Mein Schwiegervater Alfred Nimts. * 04.07.01, whft. gew. Berlin, Krummhübler-Str. 1, war während des 2. WK als Diplomingenieur bei der Berliner Feuerwehr dienstverpflichtet für die Beseitigung von Bombenschäden.
Im April 1945 fuhr er mit dem Fahrrad in Feuerwehruniform von seiner Wohnung zu seinem Freund, dem Drogisten Lubitz in Berlin-Biesdorf, Oberfeldstr. 185, um seine bei dem im Tresor deponierte wertvolle Briefmarkcnesammlung nach Hause zu holen. Als er bei Lubitz eintraf, kämpfte bereits die Rote Armee in Biesdorf, er konnte nicht mehr zurück und rief lediglich seine Gattin Else an und teilte mit, daß bereits in der Umgebung geschossen wird und er ruhigere Zeiten abwarten will.
Seit vielen Jahren läuft ein Suchantrag beim Suchdienst des DRK in München. Dort ist auf einer Karteikarte vermerkt, daß Alfred Nimts am 23.04.45 von der Roten Armee verhaftet wurde. Seitdem fehlt bis heute jede Spur von ihm.
In den zurückliegenden Jahren wurden der Suchdienst München, die Wast sowie die Liste der 50 000 NKWD-Opfer erfolgslos überprüft.
Monika Thomas, * Nimts
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